Die wichtigsten News aus der Radioszene für Sie ausgesucht.

Ohne grossen Wirbel hat Sony mit dem Xperia L1 ein neues preisgünstiges Smartphone angekündigt, berichtet NZZ.ch in ihrer Onlineausgabe vom 22. März 17 . Das Einsteigergerät des japanischen Tech-Riesen ist laut Pressemeldung für seine Preisklasse recht standardmässig ausgestattet und kann vor allem mit intelligenten Features für Bequemlichkeit im Alltag sorgen – zum Beispiel mit der Gesichtserkennung.

Ganzer Artikel «Einsteiger-Smartphone, das mitdenkt» auf NZZ.ch lesen.

Im vergangenen Oktober liessen die öffentlich-rechtlichen Sender in Österreich, Deutschland und der Schweiz das Publikum abstimmen, ob ein Pilot ein Passagierflugzeug abschiessen darf oder nicht, berichtet Kurier.at. «Terror» hiess der umfassende Themenabend, ein spannendes Beispiel für modernes Fernsehen. Kaum zu glauben, dass es schon 1928 etwas gab, das mit «Terror» vergleichbar sei.

Zum ganzen Artikel «Wie das Radio laufen lernte – Frühe Manuskripte suchen Paten » auf Kurier.at

Das wir Daten dank dem Internet weitergeben, ist den meisten von uns bewusst. Und doch. Die NZZ und viele andere Medien berichten über die von Wikileaks verbreiteten CIA-Dokumente: Offenbar können Geheimdienste seit Jahren auf unseren Smartphones mitlesen. Dies lässt uns zu der Frage führen: Müssen wir überdenken, wie wir mit der praktischen Technik umgehen?

Wer seinem Smartphone in den letzten Jahren zu viel anvertraute, wird sich nun einmal mehr sorgen und sich fragen: Was weiss die CIA über mich?

Den ganzen Artikel «CIA-Dokumente: Können wir unserem Smartphone noch trauen?» auf NZZ.ch lesen.

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation (Bakom) zur Nutzung und Bewertung des Rundfunks hat ergeben, dass die Bevölkerung die Angebote der SRG den Privaten vorzieht. Dabei erhält das Radio bessere Noten als das Fernsehen, wie das Bakom am Dienstag mitgeteilt hat. Dies ist einem Bericht von Telebasel zu entnehmen.

Die SRG-Radio-Sender erzielten in den Kategorien ‹Professionalität›, ‹Glaubwürdigkeit› und ‹Informationsgehalt› hohe Werte. Dieselben Stärken, wenn auch mit weniger Punkten gewürdigt, haben laut den Befragten auch die TV-Sender der SRG.

Ganzer Artikel «Schweizer vertrauen Radio mehr als dem Fernsehen» auf Telebasel.ch lesen (nicht mehr online).

Die digtitale Entwicklung geht weiter voran. Computer erkennen Hautkrebs und andere Erkrankungen genauso gut wie Fachärzte (Quelle: NZZ.ch). In Zukunft könnten sie darum die medizinische Versorgung verbessern. Verändert sich Farbe oder Form eines Muttermals, empfehlen Fachärzte, dass man umgehend einen Hautarzt aufsucht. Dieser entscheidet aufgrund seiner Kentnisse und Erfahrung, mit blossem Auge oder unter Zuhilfenahme eines Dermatoskops, ob es sich um ein bösartiges Melanom handeln könnte. Nun berichtet die NZZ.ch, dass in nicht allzu ferner Zukunft Patienten diesen Schritt womöglich selber mit ihrem Smartphone erledigen können.

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