Die wichtigsten News aus der Radioszene für Sie ausgesucht.

Viele Autos sind mit Radios ausgestattet, die ab 2019 nicht mehr alle Radioprogramme empfangen können. Wer zudem gern und viel Radio hört, vermisst schon jetzt den einen oder anderen Radiosender. Die Südostschweiz hat dieses Thema aufgegriffen und gibt Tipps dazu.

Im Glarnerland können nicht mehr alle Sender über UKW empfangen werden. Wer sich Näfels von Zürich aus über die Autobahn nähert und über UKW zum Beispiel Radio 1 hört, hat ziemlich genau beim Lichtsignal in Näfels nur noch ganz schlechten oder gar keinen Empfang mehr. Grund: Der Radiosender liess die Sendemasten Mollis und Glarus bereits im Juli für sich abschalten.

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Die Möglichkeiten der Mediennutzung hat sich in den letzten Jahren enorm verändert. Von UKW auf DAB+ und auf Internetstreaming. Welche Auswirkungen haben diese Möglichkeiten auf die Nutzung der verschiedenen Medien – in Höhrerzahlen (Quantität) und in der Nutzungsdauer (Qualität)?

In der Nutzung liegt Radio zwar hinter Internet, Zeitungen und Fernsehen zurück, geht es aber um die subjektiv wahrgenommene Bedeutung schlägt das Radio die meisten anderen Medien. Dies berichtet die Werbewoche in ihrer Ausgabe vom 22. August 2017. Sie beruft sich auf die ersten Auswertungen der neusten MediaBrands-Studie von Publicom.

Im Rahmen der diesjährigen MediaBrands-Studie gaben schweizweit über 5’000 Personen Angaben zu ihrer Mediennutzung und zur qualitativen Wahrnehmung von insgesamt 180 Medienmarken. Dabei überrascht Radio vor allem auch durch qualitative Stärken.

Ganzer Artikel «Radio ist nach Internet das wichtigste Medium der Schweizer» auf Werbewoche.ch lesen.

Watson.ch beschreibt «11 Computer- und Smartphone-Tricks, die dein Leben auf einen Schlag viel einfacher machen».  Zum Beispiel wie man massig Speicherplatz auf dem Smartphone freischaufeln kann. Oder 13 nützliche Tastatur-Kürzel für Windows-Nutzer und 11 für Mac-User oder wie man mit der Taschenrechner-App mehr kann, als wir glauben.

Ganzer Artikel «11 Computer- und Smartphone-Tricks» bei Watson.ch lesen.

Das ein Wechsel von Bisherigem zu Neuem schwierig ist, ist bekannt. Das ist beim Wechsel von UKW auf DAB+ nicht anders. In Norwegen zeigt eine neue Ipsos-Umfrage im Auftrag des norwegischen «Dagbladet», dass 60% der Norweger mit der UKW-Abschaltung und dem Übergang auf DAB+ unzufrieden sind. Wie journalisten.no berichtet, ist nicht einmal ein Viertel der Bevölkerung mit DAB+ zufrieden. Andere Untersuchungen ergaben, dass sogar die Radionutzung drastisch nachgelassen hat – und zwar dort, wo grosse UKW-Netzwerke die UKW-Bänder einigen lokalen Privatstationen überlassen haben.

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Nach der langen Vorherrschaft von PDAs und Smartphones nimmt nun laut einem Artikel auf Computerbild.de die Smartwatch das Zepter der Kommunikation am Arbeitsplatz in die Hand.  Über mehrere Schreibtische oder gar ganze Baustellen hinweg mit Kollegen zu kommunizieren, ist dank Programmen wie Skype und WhatsApp möglich. Nur muss man dafür auch immer eine Hand frei haben.

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