News von Radiosendern der Schweiz

Laut Kath.ch, haben die 3 Landeskirchen in der Deutschschweiz und das Schweizer Radio und Fernsehen SRF, ihre bestehende Zusammenarbeit mit der Erneuerung ihrer Vereinbarungen um weitere 5 Jahre bekräftigt. Neu werden die TV-Gottesdienste gleichzeitig auf den beiden Kanälen Radio und Fernsehen, übertragen. Ziel sei: mehr Synergien zu nutzen und andererseits erreichen eine einzelne Gottesdienstübertragung auf diese Weise auch deutlich mehr Publikum.

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Im vergangenen Oktober liessen die öffentlich-rechtlichen Sender in Österreich, Deutschland und der Schweiz das Publikum abstimmen, ob ein Pilot ein Passagierflugzeug abschiessen darf oder nicht, berichtet Kurier.at. «Terror» hiess der umfassende Themenabend, ein spannendes Beispiel für modernes Fernsehen. Kaum zu glauben, dass es schon 1928 etwas gab, das mit «Terror» vergleichbar sei.

Zum ganzen Artikel «Wie das Radio laufen lernte – Frühe Manuskripte suchen Paten » auf Kurier.at

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation (Bakom) zur Nutzung und Bewertung des Rundfunks hat ergeben, dass die Bevölkerung die Angebote der SRG den Privaten vorzieht. Dabei erhält das Radio bessere Noten als das Fernsehen, wie das Bakom am Dienstag mitgeteilt hat. Dies ist einem Bericht von Telebasel zu entnehmen.

Die SRG-Radio-Sender erzielten in den Kategorien ‹Professionalität›, ‹Glaubwürdigkeit› und ‹Informationsgehalt› hohe Werte. Dieselben Stärken, wenn auch mit weniger Punkten gewürdigt, haben laut den Befragten auch die TV-Sender der SRG.

Ganzer Artikel «Schweizer vertrauen Radio mehr als dem Fernsehen» auf Telebasel.ch lesen (nicht mehr online).

Die lokalen Radiostationen in städtischen Agglomerationen sollen laut Pressebericht auf Persoenlich.com künftig ihre Programme nach Belieben zusammenstellen können. Sie sollen auch die bestmöglichen Strategien zur Erreichung ihres Zielpublikums wählen dürfen. Peroenlich.com bezieht sich auf eine Mitteilung des Bundesamtes für Kommunikation (Bakom). Von der neuen Autonomie profitieren sollen jene 21 Stationen, die bisher keine Gebührengelder erhalten haben. Die bisherigen Versorgungsgebiete werden aufgehoben.

Ganzer Artikel «Radio- und Fernsehverordnung – Lokalradios sollen mehr Autonomie erhalten» auf Persoenlich.com lesen

Internet und Radio machen es möglich: Alltag in der Schweiz, Zürcher Integrationspolitik und dazwischen Herbert Grönemeyer: Einmal im Monat produzieren Eritreer in Zürich auf Radio Lora eine Radiosendung für Eritreer – gehört werde diese laut NZZ.ch fast auf der ganzen Welt. Licht wollen die Eritreer bei Radio Brhan, so der Name ihrer Sendung,  ins Dunkel von Integrationsthemen bringen. Klare Worte finden für die Rechte und Pflichten von Zugewanderten im Allgemeinen und eritreischen Migranten im Besonderen. «For a bright future»; für eine helle, vielversprechende Zukunft, sagt Absera Tewelde, ehemals Journalistin in Eritrea und seit Mai 2015 Asylbewerberin in der Schweiz. Eineinhalb Stunden daure die Sendung, die jeweils am letzten Samstag des Monats auf Radio Lora über den Äther geht. Später kann sie noch via Website, Facebook und Youtube gehört werden.

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